19,07,18: “Oh, ihr heiligen Musikgötter, gebt mir Kraft.”

19,07,18: “Oh, ihr heiligen Musikgötter, gebt mir Kraft.”


Am Donnerstag hat uns der Drachenlord mit einem ganz besonderen Stream am Nachmittag verwöhnt: Er hat sich nämlich vor die Kamera gewuchtet, mühsam seinen Kommentarbereich verlesen und dabei so fleißig unliebsame Kommentatoren geblockt, dass die Kim Jong-un stolz auf ihn gewesen wäre.

“Wenn man die Kommentare liest, merkt man richtig, wie man verblödet.”

  • Besonderheit heute: Er streamt gleichzeitig auf YouTube und YouNow. 

Das hat nicht geklappt, er war nur auf YouNow live. Ein Indiz dafür, dass er aktuell mal wieder einen Strike auf dem Kanal hat - dann wird nämlich das Livestream-Feature gesperrt und man kann nur noch maximal 15 Minuten lange Videos hochladen.

  • Die Musik, die er heute spielt, ist lizenzfrei, die hat er durch sein Netzwerk, man muss sich also nicht die Mühe machen, zu versuchen, ihn wegzustriken. (Du hast die dämliche Musik nicht von deinem Netzwerk, das ist einfach nur Musik aus der Youtube-Audio-Library, die jeder verwenden kann.)
  • Seine Videos aus dem Stream zum Thema Mobbing sind jetzt auf seinem Hauptkanal zu finden und die Reaktionen in den Kommentaren findet er “interessant”.
  • Das Like- und Dislikeverhältnis bei den Videos ist “auch wieder so eine Sache”, wo er sich denkt: “Ja, theoretisch gesehen könnte man des ‘n bisschen geschickter machen oder 'n bisschen … bisschen besser machen … ähm. Dass natürlich viele Leute gegen mich sind oder gegen das, was ich mache - egal, was es is’. Selbst, wenn ich jetzt … keine Ahnung … äääh … hunderttausend Menschen aus ’m Feuer retten würde, würden mich trotzdem immer noch viele Menschen für den größten Arsch der Welt halten … ähm … um’s mal ein bisschen drastisch auszudrücken.” Er möchte sich jetzt jedenfalls zusammen mit den Zuschauern die Kommentare anschauen.
  • Rainerle öffnet den Kommentarbereich, aber da die Auflösung so mies ist, kann man sie kaum lesen.
  • Er ist übrigens “nicht derjenige, der permanent Sachen meldet oder rausschmeißt”. Er hat aber einen Filter mit verschiedenen “Schlagwörtern von Hatern” eingebaut.
  • Jetzt beginnt er, die Kommentare nach und nach vorzulesen und zu beantworten. (Ich bin begeistert …)

Kommentar: Rainerle wird nicht gemobbt, sondern “abgrundtief gehasst”, weil er ein “unsympathischer Mensch” ist.

  • Es ist “vollkommen legitim” ihn nicht zu mögen, aber er versteht nicht, warum man dann trotzdem seine Videos schaut, das ist doch “komplett sinnfrei”.

Kommentar: Rainerle hat sein Pferd verhungern lassen.

  • Rainerle schnauft erst mal und erklärt dann, dass Blu nie sein Pferd war, sondern seiner Mutter gehört hat. Außerdem hatte Blu eine Wiese, die größer war als die der meisten Pferde und verhungert ist er auch nicht, der war “uralt”. (Ja, weil sich die Nachbarn dann um ihn gekümmert haben.)

Kommentar: Es gibt weitaus “peinlichere YouTuber” als Rainerle.

  • Dange für die Unterstützung, aber solche Kommentare sind meistens die, die auch zuerst “gemobbt” werden - das findet er “sehr traurig” und “das ist ein Zeugnis von Armut”.
  • Der nächste Kommentar ist ihm zu lang, den liest er jetzt im Stream nicht vor, den schaut er sich nachher “in Ruhe” an.

Kommentar: Löscht Rainele Kommentare oder sind sie gerade erst eingeschaltet worden?

  • Die Kommentare hat er erst heute Morgen angemacht. Und selbst, wenn er beleidigende Kommentare löschen würde, wäre das sein “gutes Recht”, die Leute haben schließlich auch das Recht zur freien Meinungsäußerung. (Na, das ist mal ne Logik.)

Kommentar: So etwas, wie Rainerle es erlebt, hat niemand verdient.

  • Rainerle möchte niemandem Leid tun, er möchte “schlicht und ergreifend” dazu aufrufen und zeigen, dass man mehr gegen Mobbing stehen muss, denn alleine hat man dagegen keine Chance.

Kommentar: “Fettsack.”

  • “Das ist nicht geistreich, das ist nicht intelligent und einfach nur beleidigend und deswegen fliegt der Kommentar einfach raus und das ist mein gutes Recht. […] Dass ich fett bin, kann jeder sehen, der Augen im Kopf hat.”

Kommentar: “Menschlichen Abfall kann man nicht mobben, man kann ihn nur ablehnen.” Niemand will etwas mit Rainerle zu tun haben, weil er “engstirnig”, arrogant und ein “selbsternannter Experte für alles” ist.

  • “Ich bin definitiv kein selbsternannter Eggspädde und schon gar nicht  Eggspädde für alles.” Es gibt viele Sachen, von denen er keine Ahnung hat. (Ja, das wissen wir.) Es gibt viele Sachen, mit denen er sich gerne beschäftigt, was aber nicht heißt, dass er sich damit besonders gut auskennt, das verstehen die Hater nur leider nicht. Er interessiert sich für Paläontologie, Mittelalter, das Universum … Das heißt aber nicht, dass er sich da auskennt! “Ich hab’ an bestimmten Punkten vielleicht 'n bisschen mehr Wissen als gewisse andere Leute, aber des liegt auch oft mal daran, dass sich die Leute vielleicht NICHT mit dem Thema beschäftigen, weil sie’s nicht interessiert, aber wiederum andere, die sich mit dem Thema vielleicht intensiver beschäftigen als ich, HABEN auch mehr Ahnung davon als ich.” (DU hältst Aerodactyl auch für einen echten Dinosaurier, Herr Paläontologieprofessor!)
  • Die Bezeichnung “menschlicher Abfall” hält er für “Bullshit”: “Menschlicher Abfall is’ für mich eher solche Menschen, die hierher kommen und anderen Leuten im Real Life Probleme machen.” Was er im Internet macht, ist völlig “irrelevant”, denn niemand ist gezwungen, sich das anzuschauen.
  • Es ist “okay”, wenn man seine eigene Meinung hat, aber es geht “absolut nicht”, wenn man Leute mit der Meinung “belästigt” und nicht aufhört: “Sowas is’ für mich mehr menschlicher Abfall als das, was ich mache.” Er hat einige Sachen gemacht, auf die er nicht stolz ist, aber “so eine Aussage is’ schon menschlicher Abfall genuch”.
  • Solche Kommentare löscht er normalerweise nicht, sondern schreibt eine Antwort darunter, aber da er ja im Stream mündlich darauf antwortet, macht er das jetzt nicht.
  • Dem Kommentar gibt er ein Dislike, weil er findet, dass es “Abschaum” ist, so einen Kommentar zu schreiben.
  • Im Chat schreibt jemand “Strg”, das liest er als “strong”. (Rainerle - das heißt STEUERUNG.)

Kommentar: Rainerle bräuchte eigentlich einen “Internetführerschein” und professionelle Hilfe.

  • Wenn es einem nicht gefällt, was er macht, soll man nicht zuschauen, bla bla.
  • “Dieser Kommentar is’ schon fast 'n Highlight wert, einfach deswegen, weil es kompletter Bullshit is’, was hier steht. Er sacht zu mir, ich brauch’ einen Internetführerschein, is’ aber gleichzeitig nicht in der Lage, zu merken, dass er derjenige is’ der professionelle Hilfe braucht.”

Kommentar: Den Stream hat Rainerle in so vielen Teilen hochgeladen, um mehr Geld damit zu verdienen + Beleidigung.

  • Die Beleidigung ist nicht nötig und er hat den Stream aufgeteilt, weil er es so leichter als als langes Video hochladen kann, das würde sonst nämlich “drei Tage” dauern.
  • “Also, tu mir bitte den Gefallen und halt deine unprofessionelle Meinung, die noch dazu mit Beleidigungen gespickt ist, für dich, weil letzten Endes is’ des absoluter Kindergaddn und des brauchen wer definitiv nicht.”

Zum Thema Professionalität: Die Videodatei ist nur so absurd groß, weil Rainerle den Bildschirm abfilmt, anstatt einfach den Drachemirror von Radipiz zu verwenden - da wäre der Stream an sich nur 200MB groß.

Und ob er das Video jetzt in Häppchen oder in einem Stück hochlädt, macht für die Dateigröße jetzt keinen großartigen Unterschied.

Wie schon weiter oben gesagt: Es scheint so, als hätte Rainerle einfach gerade einen Strike auf dem Kanal, weswegen die Videolänge von Youtube limitiert wurde.

Kommentar: Zum Thema dass Rainerle ja niemanden belästigt - er “sabbelt” (eigentlich steht da “ du spammst”, aber das mit dem Lesen ist bei ihm ja so eine Sache …) doch die ganze Zeit große YouTuber voll und beleidigt sie, weil die nichts mit ihm zu tun haben wollen + Beleidigung.

  • Auch diese Beleidigung wäre nicht nötig gewesen.
  • “Wen spamm’ ich denn bitte zu? Wen?” Das hat er nur vor zwei Jahren mal auf Twitter gemacht, weil er da Hilfe “für die Sache mit dem Strom” und mit den Hatern haben wollte.
  • Rainerle ist meistens “nicht sonderlich charmant”, aber er hat den Verfasser vorher nie persönlich beleidigt.

Kommentar: Die Leute mobben Rainerle nicht, sie hassen ihn, weil er arrogant und “unverbesserlich” ist, er lässt niemanden an sich ran, ist realitätsfern und schätzt sich selbst völlig falsch ein.

  • Er lässt niemanden an sich heran, weil es damit in der “Vergangenheit” schon Probleme gegeben hat.
  • Der Kommentar ist auch wieder “wenig qualitativ”.
  • Rainerle gibt zu, dass er in seinen Videos manchmal arrogant wirkt, aber eigentlich ist er ja in Wirklichkeit gar nicht so.
  • Er ist nicht unverbesserlich, er gibt sich doch immer noch Mühe mit seinen Videos und will sich verbessern, deswegen findet er das “unangemessen”. (Ich glaube, du hast das Wort “Unverbesserlich” nicht verstanden …)
  • Rainerle ist nicht “realitätsfern”, er lebt mehr in der Realität als der Verfasser, der hat nämlich keine Ahnung, “was hier jeden Tag abgeht”.  Arrogant ist er “definitiv” und er ist auch unsympathisch “in vielen” Videos und Streams, aber  das liegt daran, wie die Leute ihm “entgegen kommen”.
  • Das war auch wieder ein “sehr unqualifizierter Kommentar”, weil der Verfasser “absolut keine Ahnung vom realen Leben hat”, aber was von “realitätsfern” schreibt.
  • Kommentare von Leuten, die ein unvorteilhaftes Bild von ihm als Profilbild drin haben, liest er gar nicht erst.

Kommentar: Ob Rainerle schon gehört hat, dass Exsl am 20.08. auch zu ihm kommt?

  • Das interessiert ihn nicht.

Kommentar: Sein “Guck was anderes”-Argument ist “absurd”. Ob er schon mal was von “morbider Faszination” gehört hätte?

  • Rainerle applaudiert mal wieder. (Macht euch das auch jedes Mal so aggressiv?)
  • “Egal, wie morbide fasziniert du von mir bist - des gibt dir noch lange nicht des Recht, mich zu haten.”
  • Den Kommentar genehmigt er aber trotzdem, darunter kann “jeder mal gerne” kommentieren.

Kommentar: Rainerle, der “fette Spinner” soll diesen Kommentar vorlesen und Blu ist seinetwegen gestorben.

  • Applaus … “Auf ewich aus meinen Kommentaren entfernen.”

Kommentar: Rainerle ist “ein dummer, einfältiger, dicker Nitsnutz”, der sein Dorf “terrorisiert”, um ein “Internetstar” zu werden. (Da habe ich mir doch glatt mal die Mühe gemacht, das alles zu entziffern, weil Rainerle es nicht bis zum Ende vorgelesen hat.)

  • Er liest nur “Reiner Wingler, ein dummer, einfacher”, dann bricht er ab - so macht er das “privat” auch, denn sowas bis zum Ende zu lesen, sieht er gar nicht ein. (Das bedeutet also, man sollte seinen Kommentar nett anfangen und gegen Ende hin immer gemeiner werden?)

Kommentar: Steinwürfe sind nicht in Ordnung, solche Leute sind "Untermenschen”.

  • Bitte keine Beleidigungen: “Egal, ob für oder gegen mich.”

Kommentar: “Ach, komm Reiner, du fährst nirgendwo zum Fickne hin.”

  • Er liest nicht weiter, der Kommentar fliegt direkt raus, der hat nämlich kein “Niveau”.

Kommentar: Rainerle wird nicht gemobbt - weiß er überhaupt, was Mobbing ist? Was über ihn gesagt wird, ist die Wahrheit + “fettes dummes lügenverbreitendes Etwas”.

  • Applaus.
  • “Ich bin 10 Jahre lang in der Schule gemobbt worden und ich werd’ seit fünf Jahren auf YouTube gehatet und gemobbt. Nein, ich weiß nicht, was Mob is’… Mobbing is’. BITTE erklär’s mir!”

Du weißt auch wirklich nicht, was Mobbing ist - dass dich nämlich ein paar Leute im Internet ärgern ist kein Mobbing, das hat DrOll aber auch schon vor einem Jahr auf Lachschon erklärt.

Kommentar: Rainerle sollte lernen, dass so gut wie alles, was gegen ihn gerichtet ist, “völlig berechtigt” ist. (Der Kommentar ist eigentlich noch viel länger.)

  • Weiter liest er gar nicht, sondern löscht, den Kommentar direkt. “Es ist nichts berechtigt, was mir gegenüber passiert, denn ich bin letzten Endes nicht derjenige, der Leuten vor der Haustür auflauert, der Leute mit der Kamera hinterher schleicht und versucht, die im Subbermarkt aufzunehmen oder zu filmen. Ich bin auch nicht derjenige, der bei anderen Leuten vor der Haustür steht und ihnen auf die Eier geht oder sonst was. Also … des is’ absolut nicht berechtigt. Weil dafür gibt’s keine Berechtichung.”
  • Wenn er doch angeblich so viele Straftaten begeht, soll man ihn doch anzeigen: “Die werden sowieso im Nichts verlaufen, weil nichts passiert, weil ich nichts gemacht hab’. Aber hört auf, hier immer einen auf Möchtegern-Sheriff zu machen.” (Und wieso wurdest du dann wegen “Aufgelauert und zugeschlagen” verurteilt?)
  • Im Chat schreibt jemand, dass derjenige ein altes Kochviedo von Rainerle geschaut hat und es gut fand, dass er da mit frischen Zutaten gekocht hat. Rainerle dazu: “Ich koche prinzipiell nur mit frischen Zutaten.” (Seit wann zählen denn Fixtüten und fertig panierte Presshähnchenschnitzel als frische Zutaten?)
  • Beleidigungen wie “fett” sind übrigens auch in seinem “Wortfilter” drin. (Ich hab’s ja immer wieder gesagt, dass er einen Wortfilter benutzt und fleißig löscht - immer, wenn der Kommentarbereich unter seinen Videos mal ein bisschen positiver ausschaut, hat er fein aussortiert.)
  • Kochvideos wird er nicht mehr machen.

Kommentar: Jetzt kommt eine “Tatsache”, weil er doch Fakten so liebt: “Du bist fett und verhasst.” Das ist keine Meinung, sondern eine “Feststellung”.

  • Applaus. (HÖR. AUF. DAMIT.)
  • “Wow. Du hast ja Augen im Kopf.”

Kommentar: Der Verfasser möchte Rainerle erklären, was Mobbing ist und wieso das nicht auf ihn zutrifft.

  • Der User wird geblockt.

Kommentar: Rainerle hat das Thema Trolling und Mobbing differenzierter betrachtet als bezahlte Journalisten bei der “Lösch Dich”-Doku. “Kannste dir nicht ausdenken.”

  • Das versteht er nicht und muss den Kommentar noch mal lesen.
  • Den Anfang versteht er, aber was das “Kannste dir nicht ausdenken” heißen soll, weiß er nicht. (Kannste dir nicht ausdenken.

Kommentar: Ihm geht es nicht um Mobbing und die damit verbundenen Schicksale, sondern nur im sich selbst.

  • Auch dieser Kommentar ist eigentlich noch viel länger, aber das will er gar nicht weiterlesen.
  • “Genau, mir geht’s nur um mich selbst. Deswegen ertrage ich diese ganze Scheiße, weil ich so engstirnig bin.” Applaus.

Kommentar: Irgendwas mit dem “H….. wäre a naise Sache”.

  • Das liest er auch nicht weiter, das hat er “in einem sarkastischen Satz” gesagt. Der Kommentar wird gelöscht.

Kommentar: Rainerle redet immer davon, dass sein Real Life privat ist, gibt aber gleichzeitig “99% der Dinge” freiwillig preis.

  • “Was hab’ ich heute gegessen? Welche is’ meine Lieblingsfarbe zurzeit? Was hab’ ich als letztes gewaschnä? Mit was hab’ ich gewaschen? Was is’ mein Waschpulver? Was is’ mein Weichspüler? Äh … wann hab’ ich zum letzten Mal meinen Gang gekehrt? Und vor allem: Was hab’ ich heude schon den ganzen Tach gemacht von dem Punkt, wo ich aufgestanden bin, bis zu dem Punkt, wo ich diesen Kommentar hier vorlese beziehungsweise alles, was ich vorm Stream gemacht hab’? Bitte ausführliche Erklärung.” (Ja, gut: Wahrscheinlich Brote mit Marmelade und deinem Markenfrischkäse aus dem Fässchen. Schwarz. Deine T-Shirts - hoffe ich jedenfalls. Mit der Waschmaschine. Mit Waschmittel/Weichspüler von ja! Persil. Das weißt du wahrscheinlich selbst schon gar nicht mehr. Du bist irgendwann aus dem Bett gefallen, hast dich vor den Bezehgombjuda gesetzt, dir einen Sitzkaffee gemacht, gefrühstückt, Animes geschaut und a weng gechillt, bis du irgendwann beschlossen hast, dass du ja mal mit dem, was du “Arbeit” nennst, beginnen könntest und hast dann diesen Stream gestartet.)
  • Von “90%” seines Tages wissen wir nichts, er “opfert” uns höchstens “vier oder fünf” Stunden des Tages: “Und die Leute sagen, ich bin realitätsfern. […] Als ob ich nichts Besseres zu tun hab’.” Der Stream läuft schließlich nicht den ganzen Tag.
  • Applaus + Facepalm: “Wenn man die Kommentare liest, merkt man richtig, wie man verblödet.” (Dann musst du dir ja eigentlich keine großen Sorgen machen, lel.)

Kommentar: Rainerle versteht nicht, dass er den Hass selbst generiert.

  • Das stimmt - die Leute müssen seine Sachen ja nicht anschauen. Dann fällt ihm auf, dass der Kommentar ja doch nicht so positiv ihm gegenüber gemeint ist, wie er erst dachte und entfernt das Herzchen, das er vergeben hat, lieber wieder.
  • Er versteht es schon, aber er versteht nicht, warum dieser Hass generiert wird. (Also verstehst du es ja doch nicht.)
  • Jetzt werden reihenweise Kommentare aussortiert - meistens mit der Begründung, dass man ihn doch nicht anschauen soll, wenn es einem nicht gefällt.

Kommentar: Rainerle ist eine “Beleidigung” für alle “echten Mobbingopfer” wie zum Beispiel seine Mitschüler, die unter ihm leiden mussten. Es ist ein Wunder, dass er nicht öfter “verkloppt” wird.

  • “Unter mir muss jemand leiden.” Applaus. “Weißt du, wie ich in der Schule war? Ich war in der Ecke gesessen, hab’ meine Musik in den Ohren gehabt und hab’ Gameboy gespielt.” (Das erklärt einiges.)
  • Er hat niemanden angesprochen oder belästigt.

Kommentar: Rainerle (“du Otto”) soll doch einfach mit dem Internet aufhören, wenn es ihn so fertig macht.

  • “Was soll man zu so einem Kommentar sagen, du Hannes?” Der soll einfach nicht anschauen, was ihm nicht passt. 

Kommentar: “Hör auf so behindert zu klatschen du dummer Oger.”

  • Ratet mal, was Rainerle jetzt macht. Genau - er klatscht mal wieder. Extra lange. Und extra laut. Dazu zeigt er den Zeigefinger: “Kennst den Bruder von dem?”
  • Nächste Löschwelle: “Warum kann man nicht ohne Beleidigungen argumentieren? Ich kann des doch auch!” (Junge, Junge, das kann doch wohl jetzt nicht dein Ernst sein …)
  • Wenn man ihn mit seinem Dialekt “verarschen” will, geht ihm das “echt zu weit”.  (Rainerle, gib a mol a Ruh, des gann edzadla ned sei’.)

So. 

Und jetzt kommt der Beitrag, den unser liebes Rainerle am meisten verstimmt hat. Möglicherweise, weil der ihn sachlich und ohne Beleidigungen mit der verhassten Realität konfrontiert …

Kommentar: Rainerle gibt sich nicht mehr viel Mühe für seine Videos, das konnte man vielleicht noch bei “4 Drachen und der Meddl” oder dem T.o.M. behaupten. Er wirkt lustlos. Er wäre gerne eine YouTube-Berühmtheit, aber er sollte sich fragen, ob dieses Ziel wirklich so erstrebenswert ist. Wie viel hat er von sich selbst aufgegeben, um das Ziel zu erreichen und hat sich der Verlust dieser “Dinge” gelohnt? Vielleicht überlegt er in Ruhe mal, ob es nicht einen anderen Weg im Leben für ihn gibt.

  • Das “Meddl” regt Rainerle natürlich schon wieder auf: “Welches Format? Weil … das Format, das irgendwas mit ‘4 Drachen’ hieß, erinner’ ich mich, dass es ‘4 Drachen und Metal’ hieß. M - E - T - A - L. Ich hab’s nämlich selbst geschrieben.”
  • Er schnauft rum und hält die Hände vor das Gesicht: “Oh, ihr heiligen Musikgötter, gebt mir Kraft.”
  • Und was ist mit “DrachenLord”? Gibt er sich damit etwa keine Mühe? (Nein. Denn du kündigst an, dass du noch die Psychiater-Szene drehen musst, aber weil du dafür dann doch zu faul bist, schmierst du lieber ein paar traurige Strichmännchen hin.)
  • Und was ist mit den früheren Dragon Mondays? Und den ganzen Anime-Videos? “Das is’ au’ ned einfach gewesen, das ganze Zeuch rauszusuchen und alles.” (Wikipedia-Artikel mehr schlecht als recht vorzulesen, ist schon echt nicht so einfach …)
  • Jetzt reitet er wieder auf dem “Meddl” rum: Wer sowas schreibt, will ihn sowieso nur “verarschen” und ist ein Hater, weil das nur Hater verwenden.
  • Warum er so lustlos wirkt? “Ach. Des kann nicht an den ungefähr 50.000 Hatern in den letzten vier Jahren liegen?” Und: “Is’ des etwa 'ne Anspielung auf 'LustLord’?” (Wingl, jetzt reicht’s aber wirklich! Das kann doch  einfach nicht wahr sein! Wie kann man auf die Idee kommen, “lustlos” mit “LustLord” zu assoziieren? WIE?)
  • Jetzt liest er plötzlich mittendrin die Frage aus dem Chat vor, in welchem Hogwarts-Haus er gerne wäre. Antwort: In gar keinem. Er würde lieber zuhause unterrichtet werden. (Vielleicht mag Osmer ja mit dir tauschen.)
  • Zurück zum Kommentar:
  • “Ich bin jetzt schon berühmter als ich’s gerne wäre. Auch, wenn ich’s ungern empfinde … ungeil finde. […] Oh Gott. Dieser Kommentar wird absurder und absurder.”
  • Zu der Stelle, wie viel er von sich aufgegeben hat, um berühmt zu werden, ob sich das gelohnt hätte und ob es vielleicht noch einen anderen Weg für ihn gäbe: “Wisst ihr, was das Geilste is’? Wenn ich dazu jetzt widder die Wahrheit sach, dann heißt’s widder entweder ich lüge oder ich bin arrogant oder ich bin ein Lügner, der arrogant is’. Des sind die zw-… des sind die drei Möglichkeiten, die ich hab’. Also, Fakt ist - auch, wenn ich es hasse, die Aussage zu treffen: Ich BIN bereits … wuäh … eine YouTube-Berühmtheit. Zumindest im deutschen Raum. Und teilweise sogar im internationalen Bereich. Also, BITTE: Tu mir den Gefallen und nenn’ das bitte nie wieder so. Ich möchte so nämlich nicht angesprochen werden.”
  • Er hat nichts von sich aufgegeben, er hat sich im Internet “nur anders gegeben” und das ist “was anderes”: “Von meinem privaten Leben her hab’ ich nichts aufgegeben. Außer meine Privatsphäre.” (Sag mal, merkst du eigentlich noch irgendwas?) Aber eigentlich hat er die auch “bis zu einem gewissen Grad”. (Klar. Jeder weiß, wo du wohnst und wie du wohnst. Man kennt deine Telefonnummer, deine Eltern, deine Schwester. Man weiß, wo du einkaufst und was du einkaufst, was du isst. Man bekommt sogar zufällig mit, wenn du einen Autounfall baust.)
  • Rainerle geht “nach wie vor” in die Disco, ins Kino, ins Schwimmbad und er trifft sich mit seinen Freunden. Er hat also nur “ein etwas privateres Umfeld” aufgegeben. Ob sich das gelohnt hat, “sei dahingestellt”: “Es gibt Zeiten, da feier’ ich des. Und es gibt Zeiten, da hass’ ich es.” (Die Zeiten des Hasses dürften wohl überwiegen.) Aber wer ist schon komplett zufrieden mit seinem Leben? Er glaubt, dass es keinen Menschen auf der Welt gibt, bei dem das so ist.
  • Dem Verfasser tut er jetzt “einen riesen Gefallen”, indem er ihn aus seinen Kommentaren ausschließt, damit der sich in Zukunft dazu entscheiden kann, das zu schauen, was er will. (Ein anders Argument fällt dir auch wirklich nicht mehr ein, oder?)
  • Jemanden, der “Mettwurst Leude” geschrieben hat, bannt er auch.
  • “Meddl” kommt von den “Hatern” - er hat schon IMMER “Metal” gesagt. Dass er jetzt ab und an mal “Meddl” verwendet, ist aus “Selbstiruni”.
  • “Hass ist keine Emotion, Hass ist eine Reaktion aus Wut.”
  • Man versteht quasi nix - der Stream scheint abzubrechen. Und von draußen hört man Leute brüllen …
  • Da ist der Stream wieder - wir sehen das leere Sofa. Rainerle kommt zurück: “Ouh Mann.”
  • Den Stream möchte er nun sowieso beenden, er muss ja noch Videos für den Gaming-Kanal hochladen …

Und das war es dann auch “schon” für den Donnerstag - denn außer der Veröffentlichung langweiliger Ledsblähs ist sonst nichts passiert. 

Immerhin hat er am Anfang des aktuellen Fable II Parts noch mal bestätigt, dass es wohl eigentlich nicht vorhatte, den Fensterbruch während des Ledsblähs zu veröffentlichen:

“Ich hab’ leider einen Fehler im Part gehabt, jetzt musste ich leider das Ganze noch mal neu starten.”

Hat ja gut geklappt.


QUELLE